viagogo - Online-Ticketbörse im umfangreichen Test - Erfahrungen

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viagogo hat sich in den letzten Jahren zum Marktführer auf dem Ticket-Zweitmarkt entwickelt. Wir haben die Plattform ausgiebig getestet und zeigen was tatsächlich geht.

viagogo - Erfahrungen mit der Ticketbörse

viagogo hat es geschafft. Seit 2006 - dem Gründungsjahr der Plattform - hat sich der Anbieter zur größten Ticketbörse auf der Welt entwickelt. Zumindest wann man ins Internet schaut. Das Angebot kann inzwischen aus 50 Ländern auf der ganzen Welt genutzt werden. Seinen Hauptsitz hat viagogo in Großbritannien und seit dem Jahr 2007 kann man auch von Deutschland aus, auf die Seite zugreifen. So findet man hier auch Tickets für Spiele der Bundesliga und andere große Veranstaltungen wie Konzerte, Theater-Highlights oder Festivals. Schöner Vorteil: Die Kunden der Plattform können dort nicht nur Eintrittskarten kaufen, sondern auch selbst wieder verkaufen.

viagogo AG - Kontakt, Hotline & Infos

Straße : Rue de Lyon 109, 
Ort : 1203 Genf
Land : Schweiz
Telefon: : 089 21094824 Hotline - Kundenservice
Handelsregisternummer : CH-270.3.014.628-0
USt.-IdNr.: CHE-247.099.716 MWST
Webseite : www.viagogo.de
Slogan : The ticket marketplace
Gegründet : 2006
Gründer & CEO : Eric Baker
Geschäftsbereich : e-commerce

Das bietet viagogo

Der Vorteil von viagogo ist nicht nur der Kauf und der private Verkauf von Tickets, sondern auch, dass alle Eintrittskarten nur versichert versendet werden. Dabei ist die Auswahl mehr als gigantisch und erstreckt sich auf unzählige Veranstaltungen in vielen Ländern. Die Tickets natürlich auch am Schalter persönlich abgeholt werden oder man kann das Angebot eines E-Tickets nutzen, welches dann direkt auf dem Smartphone gespeichert wird. Bei den Zahlungsmethoden kann man sich zwischen allen gängigen Arten von Anbietern entscheiden - selbstverständlich ist auch Paypal mit dabei.

Kein klassischer Anbieter

Wer nun denkt, man müsse sich mit einer bestimmten Auswahl von Tickets zufriedengeben, der irrt. Denn bei dem Anbieter aus den tiefen des Internets handelt es sich nicht, um einen klassischen Kartenverkäufer, welcher mit eigenen Kontingenten arbeitet. Hier bieten private Verkäufer ihre Tickets anderen Kunden an. Somit gibt es keine festgelegte Anzahl an Tickets für ein bestimmtes Event, vielmehr hängt die Anzahl der verfügbaren Karten von der Anzahl der Kunden bei viagogo ab. Somit unterliegt auch das Kartenkontingent großen Schwankungen. Dabei ist vor allem das Angebot für Bundesliga-Tickets extrem groß. Für fast alle Spiele lassen sich hier Karten finden, wobei man sehr oft sogar die Möglichkeit hat, sich für einen Steh- oder Sitzplatz zu entscheiden. Dieses Angebot erstreckt sich bei viagogo über die Spitzenspiele, bis hin zu Spielen aus dem Mittelfeld.

Die Nachfrage bestimmt den Preis

Eines hat viagogo mit allen anderen Börsen gemein. Der Preis wird allein durch die Nachfrage nach einem Ticket bestimmt. Allerdings kann jeder, der ein Ticket bei viagogo zum Verkauf anbietet, seinen Preis selbst festlegen. Auf diesen wird dann noch eine Servicegebühr in Höhe von 15 Prozent aufgeschlagen. Kostet ein Ticket also rund 64 Euro, so müssen noch einmal 11,42 Euro extra bezahlt werden. Hierin ist dann auch die Mehrwertsteuer enthalten. Alle. Die sich als Verkäufer auf der Plattform anmelden, müssen 10 Prozent gebühr bezahlen, wobei mit dieser Summe die Kosten für die Plattform gedeckt werden. Die entsprechende Summe wird dann direkt vom endgültigen Verkaufspreis abgezogen. Allerdings sorgt dieses Vorgehen auch für Kritik in der Öffentlichkeit - dem Anbieter wird hier und da immer wieder Wucher vorgeworfen, vor allem bei den Tickets für die Bundesliga. Allerdings werden die Preise nicht von viagogo gemacht, sondern vom Verkäufer festgelegt. Da es sich zudem um den Ticketzweitmarkt handelt, spielt es auch keine Rolle, dass die Eintrittskarten unter dem Originalpreis verkauft werden - denn diese werden nicht direkt vom Verein gekauft. Gerade die nachfrage nach den Tickets für die Bundesliga steigt immer weiter an, wobei das Angebot zunehmend begrenzt ist. Somit ist es klar, dass man keinen Originalpreis für einen total ausverkauftes Spiel verlangen kann.

Nutzerfreundliche Oberfläche

Benutzerfreundlichkeit wird bei viagogo groß geschrieben. Die ganze Seite ist so aufgebaut, dass man intuitiv jedes Ticket finden kann, dass man sucht. Gleich auf der Startseite werden verschiedene Empfehlungen für unterschiedliche Events ausgesprochen, welche sich nach den jeweiligen Kategorien richten. Durch die praktische Sortierfunktion können die gefundenen Tickets dann auch nach Preis, Datum und Ort gefiltert werden. Klickt man nun auf ein Ticket, erhält man alle erforderlichen Informationen, zu denen auch die Versand- und Abholinformationen gehören. Handelt es sich bei dem Ticket um eine Karte für ein Bundesligaspiel, wird zudem ein virtuelles Stadion angezeigt, in welchem alle verfügbaren Tickets nach Kategorien angezeigt werden. Man weiß also gleich, ob es noch weitere Tickets mit einem besseren Platz gibt.

Schneller und unkomplizierter Kauf

Kaufen kann man ein Ticket bei viagogo dann in vier Schritten. Zuerst müssen alle persönlichen Informationen wie der Name und die Adresse eingegeben werden. Danach entscheidet man sich für eine Versand- und Lieferart. Für eine schnelle Bezahlung kann diese dann per Paypal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung eingeleitet werden. Vor dem endgültigen Kauf erhält man noch mal eine Übersicht aller wesentlichen Fakten. Nun muss man nur noch auf Kaufen klicken und der Bezahlprozess wird eingeleitet. Schon hält man sein Ticket in den Händen.

So funktioniert der Versand

Beim Versand überlässt man nichts dem Zufall. Alle Tickets werden ausschließlich versichert verschickt, wobei dies je nach Region, über UPS oder FedEx (eher USA) erfolgt. Bei E-Tickets können diese je nach Anbieter entweder auf das Smartphone übertragen werden oder vom Käufer ausgedruckt werden. Manche Karten können dann auch nur direkt abgeholt werden. Nach dem Kauf erhält man alle Informationen, wo man das Ticket in Empfang nehmen kann. Sehr von Vorteil ist, dass man nicht auf die Seite von Drittanbietern schauen muss, um den Status des Versandes zu erfahren. Dieser kann nämlich immer im Konto von viagogo eingesehen werden.

Was bietet der Kundenservice

Wer den Kundenservice kontaktieren will, kann dies bei viagogo entweder per Mail oder telefonisch tun. Die Hotline erreicht man von Montag bis Samstag jeweils zwischen 7 und 19 Uhr. Bei eine E-Mail-Anfrage muss man aber etwas länger ausharren. Hier liegt die Wartezeit im Durchschnitt zwischen 48 und 72 Stunden - zu lang für ein kurzfristiges Event. Auf der Hotline muss man hingegen nur etwa 15 Minuten warten. Auch wenn die Bearbeitungszeiten sich unterscheiden, beide Serviceangebote machen einen guten Eindruck. Die Anfragen wurden von viagogo alle samt Sachkundig und kompetent bearbeitet. Wer nicht gleich eine Mail schreiben oder anrufen möchte, ist auch mit dem FAQ gut beraten. Diese ist sehr ausführlich und bietet sowohl für die Käufer als auch für die Verkäufer alle wichtigen Informationen.

So kann man bezahlen

Wie bereits erwähnt, kann man bei viagogo per Paypal, Kreditkarte und Sofortüberweisung bezahlen. Wer lieber auf eine etwas traditionellere Variante zurückgreifen möchte, der kann auch einen Lastschrifteinzug verlangen. Durch den umfassenden Service und die schnellen Zahlungsmethoden, hat sich viagogo zum Marktführer am Ticket-Zweitmarkt empor geschwungen. Auf das große Angebot für Tickets der Bundesliga, kann auf der ganzen Linie überzeugen.

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Der kleine Nachteil

Manchmal können die Preise für ein Ticket aber tatsächlich zu hoch ausfallen. Dies liegt in der Regel aber an den Verkäufern und an der Nachfrage. Zuweilen wird die Zahlung per Kreditkarte bei viagogo auch als unsicher bezeichnet. Dies konnte sich aber praktisch nicht bestätigen lassen. Ansonsten wird von viagogo eigentlich nur Positives berichtet. Dies liegt auch an dem hervorragenden Service, den viagogo seinen Kunden zuteilwerden lässt.

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