Kaffeevollautomat Test: Vergleich von Kaffeeautomaten - Testsieger

Kaffeevollautomat Test: Vergleich von Kaffevollautomaten - Testsieger

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Kaffeevollautomat Test: Vergleich von Kaffevollautomaten - Testsieger

Der Kaffeevollautomaten Test ist da und die Kaffeemaschinen mussten einiges über sich ergehen lassen. Was können nun die Geräte von heute und wer geht als Sieger hervor?

Inahltsverzeichnis

  1. Wer sind die Besten?
  2. Unterschiede zur Filtermaschine
  3. Qualitätskriterien des Kaffeevollautomat Test
  4. Die Mahlwerke im Kaffeevollautomat Test
  5. Der Milchschaum
  6. Bedienung der Kaffeevollautomaten
  7. Brühgruppen
  8. Die Kaffeevollautomaten Hersteller
  9. Vergleichstabelle Kaffevollautomaten
  10. Kaffeevollautomat Testsieger

Kaffeevollautomat Test

Der Kaffeevollautomat Test ist vorbei und die Sieger sind gekürt. Dabei mussten sich viele Maschinen den harten Prüfungen unterziehen. Einige haben es leider nicht überstanden - aber wie das nun mal so ist - Erster, kann am Ende nur einer werden. Daher sollen hier nun die Kaffeevollautomat Testsieger mit all ihren Funktionen vorgestellt werden. Dabei ist für alle Geldbeutel etwas dabei. Was lohnt sich also wirklich beim Kauf.

Wer sind die Besten

Eines wurde im Kaffeevollautomat Test schon sehr früh klar. Die Kaffeemaschine hat inzwischen ausgedient, denn viele Haushalte nutzen nur noch die Kaffeevollautomaten. Dabei ist der Verbrauch an Kaffee in Deutschland mit 150 Litern im Jahr pro Person, nicht gerade gering. Über die Jahrzehnte hinweg war dabei die Kaffeemaschine mit Filter der treue Begleiter am Morgen. Doch fragt man die Kaffeetrinker heute, so schwören diese auf ihren Kaffeevollautomaten. Dieser kann frische Bohnen mahlen und die Milch aufschäumen - all dies in nur durchschnittlich 30 Sekunden. Noch dazu kann er einen Espresso Kaffee herstellen, den Latte Macchiato perfekt zubereiten und auch der Cappuccino ist Windeseile fertig. Allerdings hat all dies auch seinen Preis und so stellt sich unweigerlich die Frage, ob dass alles auch so stimmt, wie es behauptet wird.

Im Kaffeevollautomat Test 2016 zeigte sich, dass man die Geräte im Durchschnitt schon ab 200 Euro bekommt. Der Preis kann sich aber auch bis mehrere tausend Euro steigern. Worin liegt also der Unterschied zwischen einem Automaten, welcher nur 200 Euro kostet, und einem Modell, welches mit 1000 Euro zu Buche schlägt? Im Kaffeevollautomat Test kamen schnell die Unterschiede im Druck, in der Wassertemperatur und der Kaffeemenge zum Vorschein. Auch der Bedienkomfort spielt im Test eine wesentliche Rolle, sodass dieser beim Kauf nicht vernachlässigt werden darf. Aber auf diese Punkte wird im Kaffeevollautomat Test noch mal genau eingegangen werden. Am Ende wird hier der Testsieger gekürt werden.

Was sind die wesentlichen Unterschiede zur Filtermaschine

Bevor der Kaffeevollautomat Test so richtig beginnt, soll es an dieser Stelle noch einmal um die Unterschiede zwischen einer Kaffeemaschine mit Filter und einem Vollautomaten gehen. Dabei kann man gleich noch mal auf den Druck eingehen, denn hierbei unterscheiden sich beide Geräte erheblich. Bei einer Kaffeemaschine mit Filter läuft das heiße Wasser einfach über das Kaffeepulver im Filter. Beim Vollautomaten wird hingegen ein Druck zwischen 7,5 und 9 bar erzeugt, wobei das Aufbrühen in nur knapp 30 Sekunden beendet ist. Dies hat natürlich eine Auswirkung auf den Geschmack. Durch den langen Kontakt des Wassers mit dem Kaffeepulver in einer konventionellen Kaffeemaschine, werden Bitterstoffe und Gerbstoffe ausgeschwemmt. Hierdurch schmeckt der Filterkaffee in der Regel strenger. Beim Vollautomaten werden durch den kurzen Kontakt bei hohem Druck verschiedene Aromen und Öle freigesetzt. Hierdurch wird der Kaffee aromatischer und es gelangen nur sehr wenige Bitterstoffe in das Getränk. Daher ist der Kaffee aus dem Vollautomaten auch bei weitem verträglicher, als der aus der Kaffeemaschine.

Die Qualitätskriterien des Kaffeevollautomat Test

Im Kaffeevollautomat Test 2016 wurde - wenn wir obige Kriterien anlegen - eindeutig auf den Druck geachtet. Dieser ist ein wesentlicher Punkt, welcher über die Qualität des Kaffees entscheidet. Je höher der Druck des Gerätes ist, umso verträglicher und aromatischer ist der Kaffee. In diesem Test stellten wir fest, dass zwischen 7,5 und 9 bar das beste Ergebnis für einen hochwertigen Kaffee liefern. Allerdings muss hierfür auch die notwendige Technik zur Verfügung stehen. Diese findet man aber leider nur bei den etwas preiserhobeneren Modellen. Günstige Vollautomaten können hier leider oft nicht mithalten. Somit empfiehlt es sich, auf Automaten von Markenherstellern zurückzugreifen. Sowohl die Maschinen von DeLonghi, Saeco, Jura und Miele erfüllen dieses Kriterium. Leider muss man für diese Geräte auch tief in die Tasche greifen. Zwischen 600 und 1000 Euro sollten eingeplant werden. Allerdings bekommt man hier sogar mehr, als man will. Die Pumpen erreichen zum Teil bis zu 15 bar.

Doch wenn es nur so einfach wäre. Man pumpt genügend Druck hinein und schon hat man einen schönen Kaffee. Leider muss aber auch die Wassertemperatur stimmen. Bei guten Vollautomaten erreicht diese einen Wert zwischen 89 und 95 Grad Celsius, wobei allein die Wattzahl entscheidet, wie leistungsfähig ein Automat ist. Je höher der Wert ist, desto besser ist das Gerät. Betrachtet man die genannten Marken, so liegen auch in diesem Punkt, alle erwähnten Anbieter weit vorn. Auf die Hersteller soll aber an einem anderen Punkt nochmals genau eingegangen werden.

Die Mahlwerke im Kaffeevollautomat Test 2016

Ohne das Mahlwerk geht es in einem Vollautomaten nicht. Bei jedem Kaffee wird die Bohne frisch gemahlen. Dabei entscheidet die Qualität des Pulvers darüber, ob der Kaffee gelingt oder nicht. Ist das Mehl zu grob gemahlen oder wird zuwenig oder zuviel bereitgestellt, kann dies die Qualität erheblich beeinflussen. Ist in einem Automaten allerdings ein Kegelmahlwerk verbaut, welches zudem noch aus gehärtetem Stahl besteht, ist dies schon mal von Vorteil. Kann dann auch noch der Mahlgrad nach belieben justiert werden, kann eigentlich nichts mehr schief gehen. Dabei sollte man den Mahlgrad auch auf sehr fein einstellen können. Zudem sollte man auch die Menge des Kaffeepulvers selbst wählen können. Allerdings sollte das Mahlen auch nicht zu laut sein. Hier ist es also wichtig, dass der dB-Wert eingehalten wird.

Allerdings sind auch hier die günstigen Automaten im Preisbereich von 200 Euro im Nachteil. Für diesen Preis kann die notwendige Technik einfach nicht geliefert werden. Selbst bei einem Preis von 400 Euro sah es nicht anders aus. Im Kaffeevollautomat Test waren hier die Ergebnisse nicht mit denen der teueren Automaten zu vergleichen. Erst ab 800 Euro kann man von einem ordentlichen Ergebnis sprechen. Dabei lohnt es sich immer, wenn man einen Blick in die technischen Daten der Maschine wirft. Dieser Lesestoff ist zwar trocken, kann allerdings Aufschluss über die Leistung geben. Hier kann man auch auf die Automaten von Bosch, Esam, Siemens, Krups und Impressa verweisen. Alle erfüllen laut den technischen Datenblättern die entsprechenden Anforderungen. Somit sollte man den Test einfach mit diesen Vergleichen, um die Ergebnisse gegen zu prüfen.

Der Milchschaum im Kaffeevollautomat Test

Zu manchen Kaffees gehört einfach auch der Milchschaum. Seine Konsistenz entscheidet darüber, ob der Cappuccino zu einem wirklichen Erfolg wird oder nicht. Daher haben wir uns im Kaffeevollautomat Test auch in diesem Bereich genau umgeschaut. Der Milchschaum ist allerdings erst im Zeitalter der Vollautomaten, Pad- und Kapselmaschinen von enormer Bedeutung geworden. Er muss gelingen, damit ein Gerät zu den Qualitätsmaschinen gezählt werden kann. Der Milchschaum sieht allerdings nicht nur gut aus, sonder erfüllt auch eine Funktion. Die sogenannte Crema versiegelt quasi den Kaffee, sodass das Aroma nicht so schnell aus der Tasse entweicht. Dies bedeutet, je mehr Konsistenz der Kaffee hat, umso länger schmeckt der Kaffee. Im Kaffeevollautomat Test haben wir die Art der Aufschäumung in zwei Varianten unterteilt. Zum einen kann dies über eine Dampfdüse erfolgen, zum Anderen wird eine automatische Methode angewandt. Bei der Dampfdüse wird die Milch durch Wasserdampf erhitzt und aufgeschäumt. Hierfürsteht meist ein Milchschäumer zur Verfügung. Danach kann der Schaum dann auf den Kaffee gegeben werden. Bei der automatischen Variante wird die Milch aus einem Behälter über einen Schlauch angesaugt, und durch Wasserdampf erhitzt und aufgeschäumt. Diese wird dann automatisch von der Maschine auf den Kaffee gegeben. Die Dampfdüse kommt vor allem bei Modellen der unteren Preisklasse zum Einsatz. Automatische Aufschäumer werden in den teuereren Modellen verbaut. Verfügt man sogar über einen All-In-One Automaten, fließt die der Schaum direkt nach dem Kaffee. Hier ist dann ein automatischer Milchaufschäumer im Kreislauf verbaut. Bei Geräten, die nicht diesen Standard erfüllen, muss die Tasse unter die Öffnung für den Schaum gestellt werden.

Es geht an die Bedienung

Bei der Bedienung geht es weniger um die Qualität, als um das Wie. Im Kaffeevollautomat Test zeigte sich, dass viele Benutzer hier wert auf Komfort legen und ihre persönlichen Vorlieben in den Vordergrund stellen. Eines kann an dieser Stelle schon gesagt werden, die Bedienung über Tasten mindert in keiner Weise die Qualität gegenüber der Bedienung per Touchscreen. Lediglich der Kreis der Käufer wird hierdurch verändert. Allerdings sollte bei einem Vollautomaten mit Tasten schon auf die Qualität der Verarbeitung dieser geachtet werden, wie der Kaffeevollautomat Test gezeigt hat. Die Tasten und Regler sollten in keinem Fall nach einem halben Jahr schon anfangen zu wackeln oder sich zu bewegen. Dabei kann man auch im Handel nachfragen, ob die Tasten nur gesteckt und geklebt wurden, oder ob diese fest mit dem Anschluss verschraubt sind. Letzte Variante ist definitiv vorzuziehen.

Beim Touchscreen muss der Nutzer auf eine regelmäßige Reinigung achten. Sind zu viele Fingerabdrücke auf dem Display, kann es sein, dass eine Funktion nicht mehr korrekt ausgewählt werden kann. Beim Screen sollte sich die Bedienung sehr schnell durch einen Blick in die Anleitung selbst erklären. Um dies noch zu vereinfachen, sollte sich das Display sogar selbst erklären. Auch derartige Geräte wurden im Kaffeevollautomat Test erprobt. Solche Maschinen verfügen über Farbsymbole, welche für die einzelnen Funktionen stehen, sodass man sich quasi nur die jeweilige Farbe merken muss. Allerdings gibt es ein solches Display - welches zudem noch über genügend Kontrast verfügt - wiederum nur bei den teuren Maschinen, Bei den kostengünstigen Geräten, kommen diese nur sehr sehr selten vor. Inzwischen gibt es sogar Vollautomaten, die über eine Benutzerkontensteuerung verfügen. In dieser können verschiedene Nutzerprofile angelegt werden, was dann von Vorteil ist, wenn mehrere Personen den Automaten täglich benutzen. Somit kann jeder unter seinem Profil, seine Lieblingskaffeesorten einstellen. Es muss dann lediglich auf den Profilnamen gedrückt werden, und schon kann man sich seinen Kaffee, ohne weitere Einstellungen auf brühen lassen. Allerdings bedeutet auch ein noch so gutes Display nicht gleich den Sieg im Test. Hierfür müssen noch weitere Kriterien erfüllt werden.

Die Brühgruppe - Ohne sie keinen Kaffee

Alle bisher genannten Funktionen sind zwar wichtig und gut, aber ohne die Brühgruppe sagen sie nichts über die Qualität des Gerätes aus. Im Kaffeevollautomat Test stellt sie damit das wohl wichtigste Kriterium für die Qualität dar. Beim Material gibt es zwei Möglichkeiten. Die Brühgruppe kann entweder aus Plastik oder aus Metall bestehen. Dabei findet man heute werden unter den günstigen noch unter den teuren Geräten eine Maschine, deren Brühgruppe sich nicht entfernen lässt. Dies wurde zum Zwecke der Reinigung integriert. Allerdings sollte man hier kein Spülmittel verwenden, denn bleiben Reste von diesem Zurück, kann der Geschmack des Kaffees sich verschlechtern. Das eigentliche Kriterium für die Qualität liegt darin, ob sich die Brühgruppe leicht entfernen lässt, oder ob man den halben Apparat auseinanderbauen muss, um an die heran zu kommen. Zudem sollte die Brühgruppe auch nicht zu klein konzipiert sein, denn desto größer sie ausfällt, desto mehr Tassen Kaffee können gleichzeitig bereitet werden. Im Kaffeevollautomat Test wird selbstverständlich darauf geachtet, dass dieses Element, nicht außer Acht gelassen wird. Hier gibt es dann auch Tipps, wie man einen perfekten Kaffee zubereitet.

Die Kaffeevollautomaten Hersteller

Nun noch mal ein Überblick über die im Kaffeevollautomat Test untersuchten Kaffeevollautomaten Hersteller. Dabei waren Größen der Branche wie Bosch und Delonghi, die sich einen sehr guten Ruf erworben haben. Auch Jura und Krups können sich auf dem Markt sehen lassen. Des Weiteren waren Maschinen von Melitta, Nivona, Saeco, Siemens und WMf vertreten.

Vergleichstabelle Kaffevollautomaten

Kaffeevollautomat Hersteller

Delongi

Delonghi

DeLonghi

Jura

Krups

Melitta

Philips

Saeco

Saeco

Saeco

Siemens

Modell

Esam 3000

Esam 3200S

ESAM 3400 Magnifica

Impressa C5

EA 6930

Caffeo Solo

Saeco HD 8743 xsmall

Incanto De Luxe

Odea Go

Royal Cappuccino

TK 58001 Espresso

                       
Farbe schwarz /silber silber / grau-schwarz silber / schwarz schwarz / grau schwarz / chrome schwarz / silber schwarz silber vanille / grau-schwarz silber / schwarz silber / grau
Wassertank Füllmenge 1,8 Liter 1,8 Liter 1,8 Liter 1,9 Liter 1,8 Liter 1,2 Liter 1,0 Liter 2,0 Liter 1,5 Liter 2,4 Liter 1,8 Liter
Bohnenbehälter Füllmenge 180 g 180 g 180 g 200 g 275 g 120 g 180 g 300 g 180 g 300 g 250 g
Zwei Tassen in einem Brühvorgang ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Tassenwärmer ja ja ja ja ja ja nein ja ja ja ja
Energiespar-Funktion nein ja ja ja nein ja ja nein ja nein ja
Milchschaum-Funktion ja ja ja ja ja nein ja ja ja ja ja
Zusätzliches Kaffeepulverfach ja ja ja ja nein nein nein ja nein ja ja
Herausnehmbare Brühgruppe ja ja ja nein nein ja ja ja ja ja ja
Einstellbarer Mahlgrad ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Höhenverstellbarer Kaffeeauslauf ja ja ja ja ja ja nein ja ja ja ja
Heißwasserausgabe nein ja ja ja ja nein ja ja ja ja ja
Automatische Entkalkfunktion ja ja ja ja ja ja nein ja nein ja ja
Automatische Spülfunktion ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja ja
Vorbrühfunktion ja ja ja ja nein ja ja ja ja ja ja
Drehteller nein nein nein nein nein nein nein ja ja ja nein
Preis ca. 320 € ca. 350 € ca. 510 € ca. 560 € ca. 330 € ca. 310 € ca. 260 € ca. 420 € ca. 280 € ca. 590 € ca. 450 €
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Der Kaffeevollautomat Test - Die Kaffeevollautomat Testsieger

Wer hat es im Kaffeevollautomat Test den nun ganz nach oben geschafft. Wer sind die Kaffeevollautomat Testsieger im Jahr 2016? An dieser Stelle sei gesagt, dass auch bei Stiftung Warentest, immer wieder Vollautomaten auf den Prüfstand gestellt werden. Zudem kann dort neben den Testberichten auch von einer Kaufberatung gebrauch gemacht werden. Allerdings kommt sowohl Stiftung Warentest als auch wir mit unserem Kaffeevollautomat Test zu einem eindeutigen Ergebnis. Wer billige Geräte kauft, der hat nicht viel von ihnen. Ihnen fehlen wesentliche Funktionen und auch die Qualität der Optionen die man hat, ist nicht sonderlich gut.

Empfehlenswert ist der Kauf einer Maschine in einem Bereich zwischen 600 und 1000 Euro. Allerdings geht noch weit mehr. So erhält man auch Geräte, welche bis zu 1500 Euro kosten. Ob diese Anschaffung für Zuhause aber sinnvoll ist, liegt im Ermessen jeden Einzelnen. Im Bereich zwischen 600 und 1000 Euro, bieten die Hersteller Saeco, Philips, DeLonghi, Melita und Cafe Bonitas sehr gute Automaten. Dabei sollte man sich aber auch nicht nur auf den Kaffeevollautomat Test 2016 verlassen, sondern die richtige Maschine auch anhand der eigen Bedürfnisse ermitteln. Hierbei sollte man sich die Fragen stellen, wie viele Personen den Automaten benutzen werden, was er unbedingt können sollte und wie häufig er am ende tatsächlich genutzt wird. Allerdings sollte man auch das Design nicht ganz aus den Augen verlieren, denn schließlich soll das Gerät in der Küche auch eine gute Figur machen. Dabei ist DeLonghi derzeit der einzige Hersteller, der auch farbige Automatenkollektionen im Angebot hat. Alle andere sind in der Regel in Schwarz und Silber gehalten. Somit können wir nur noch viel Glück wünschen, und hoffen, dass der Kaffeevollautomat Test ihnen dabei behilflich ist, den richtigen Automaten zu finden. Dabei muss es sich nicht unbedingt um den Kaffeevollautomat Testsieger handeln.

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