Bottoms Up Beer Germany - Bierausschank von unten

Bottoms Up Beer Germany - Bierausschank von unten

© Bottoms Up Beer Germany GmbH

Bottoms Up Beer Germany - Bierausschank von unten

Die Höhle der Löwen: Bottoms Up Bier soll den Bierausschank in Deutschland revolutionieren. Die neue Technologie ist schneller als ein Zapfhahn und vor allem verlustfrei.

Bottoms Up Bier und die Höhle der Löwen

>

Mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von mehr als 108 Liter Bier pro Kopf, gehört Deutschland nach wie vor zu den führenden Bier-Ländern. Dieser Fakt und die Tatsache, dass es auf Großevents kaum ein vernünftig gezapftes Bier gibt, haben Jörg Blins Interesse an einem US Patent entfacht. Der 46-jährige ist Feuer und Flamme für eine US-Technologie, bei dem das Bier durch den Becherboden gezapft wird. Deshalb hat er sich die Vertriebsrechte für die Magnetverschluss-Becher und die Geräte bereits gesichert und will diese jetzt auch in der DACH-Region etablieren. Bei diesem neuartigen „Bottoms Up Beer“ genannten Verfahren kommt das Bier nicht von oben aus dem Zapfhahn, sondern wird durch den Becherboden durch ein Magnetventil eingeleitet. Damit Jörg Blin seine Ideen nun auch in die Praxis umsetzen kann, ist er auf der Suche nach Investoren. Dabei sollen die „Löwen“ seine Geschäftsidee mit einem Investment von etwa 500.000 Euro unterstützen. Im Gegenzug bietet Blin Anteile an seinem neuen Unternehmen.

Kontakt:

Eine Revolution im Ausschank?

Auf den ersten Blick klingt das nach einer echten Revolution hinterm Tresen: Das neuartige Zapfsystem von Jörg Blin (Gastronom aus dem Hofbräuhaus Hamburg) soll die Becher nämlich erstmals von unten mit Bier befüllen. Das soll deutlich effektiver um und vor allem mehr als doppelt so schnell wie aus dem Zapfhahn erfolgen. Der neue Gastro-Trend aus den USA nennt sich „Bottoms Up Bier“ und konnte dort bereits schon große Erfolge feiern. Erstaunlich: momentan hält dieses System den aktuellen Rekord beim Blitz-Ausschank. Bei einem Versuchsaufbau wurden mit diesem System über 62 Becher pro Minute gezapft. Vor allem bei Großevents und umsatzstarken Konzerten könnte bringt dieses System laut dem Gastronom Hans Herbert Böhrs echte Vorteile bringen. Bei einer Vorführung schaffte Jörg Berlin zwei 0,5l Biere in weniger als 4 Sekunden. Wenn man bedenkt dass die Biere mit einer perfekten Schaumkrone daher kamen und der Operator kaum Übung mit dem „Bottoms Up Beer“-System hatte, so ist das schon erstaunlich.

Bottoms Up Bier: Einfache und solide Technik

Der Ausschankvorgang an sich ist sehr simpel: Der Becher verfügt über ein eingebautes Magnetventil im Boden und wird auf eine Zapfdüse gestellt. Nur eine Sekunde später ist das Werk getan und der Becher ist voll mit Bier inklusive Schaumkrone. Im Detail betrachtet funktioniert das folgendermaßen: Die Einwegbecher haben ein Loch im Boden, welches durch einen integrierten Metallringen und einen zusätzlichen Magneten geschlossen wird. Sobald man den Becher auf die Zapfdüse setzt, hebt sich der Magnet an und der Befüllvorgang kann beginnen. Wenn man den Becher wieder abhebt, so senkt sich der Magnet wieder ab und verschließt die Öffnung im Boden.

Die Höhle der Löwen – Vorteile für Investoren

Auch in der Praxis bietet diese Technik zahlreiche Vorteile, so können aufgrund der einfachen Bedienung auch geringqualifizierte Hilfskräfte eingesetzt werden. So hält sich auch ohne den Einsatz von Fachkräften der Schankverlust in Grenzen und die Qualität beim Zapfen bleibt kontinuierlich gleich. Vor allem in Stoßzeiten wirkt sich die Möglichkeit zum schnellen und freihändigen Zapfvorgang positiv aus. So können in kritischen Zeiten deutlich mehr Verkäufe getätigt werden. Außerdem sieht diese Form des Bierausschanks mit einer „Bottoms Up Beer“-Anlage relativ spektakulär aus und kann immense Vorteile gegenüber Wettbewerbern mit klassischen Zapfanlagen bringen. Laut Jörg Berlin eignen sich die Magneten zusätzlich für Marketingzwecke. So könnten diese zum Beispiel als Rabatt-und Sammelcoupon eingesetzt werden. Durch die Verwendung als Werbeträger für Aktionen, Produktwerbung und Firmenlogos ließe sich der geringe Mehrpreis, verglichen mit einem Standardbecher, kompensieren.

Exklusiver offizieller Partner der Grin0n Industries, USA

Die neu gegründete Bottoms Up Bier Germany GmbH hat ihren Sitz bei Wildeshausen in Bremen und ist der offizielle und exklusive Distributor für die bekannten Bottoms Up Beer Schankanlagen aus den USA. Dabei ist die Firma für die Betreuung Der gesamten DACH-Region zuständig. Nach mehr als drei Jahren Verhandlungen mit Grin0n Industries (Indianapolis, USA), dem Hersteller und Erfinder der Bottoms Up Bier Schanktechnik, war der Deal endlich unter Dach und Fach erzählt Jörg Brin stolz. Er freut sich, dass diese weltweit Button mit Tinte und geniale Technik ab sofort auch in Deutschland, der Schweiz und in Österreich verfügbar sei. Jetzt sei es an der Zeit sich in die Höhle der Löwen zu wagen und Getränkegroßfachhändler, Kletterer, Getränkemärkte, Brauereien und Gastronomen und schlussendlich wären Kunden zu Abnehmern der Bottoms Up Bier Technologie zu machen. So könnten auch diese von den zahllosen Vorteilen dieser US-Technologie profitieren.

Video: BottomsUp Vergleich

Das könnte Sie auch interessieren