Leef iBridge USB-Stick Test - Mobile Memory für iPhone & iPad

von Wirth, Uwe veröffentlicht

Leef iBridge USB-Stick Test - Mobile Memory für iPhone & iPad

© Leef iBridge

Leef iBridge USB-Stick Test - Mobile Memory für iPhone & iPad

Im Test der USB-Stick Leef iBridge - Ab sofort mobile Memory für iPhone und iPad. Durch neuen Speicherplatz ergibt sich eine Vielzahl von Möglichkeiten für Apple.

Im Test der USB-Stick Leef iBridge - Mehr mobile Memory für Apple Produkte

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Wenn man sich einmal ein iPhone oder iPad gekauft hat, hat man sich auch gleichzeitig für eine feste Speichergröße entschieden. Damit ist man bei diesen Geräten dann so lange gebunden, bis man sich ein neues Smartphone zulegt, stimmt es? Von wegen, dass hat nun ein Ende. Mit einem mobile Memory wie den USB-Stick Leef iBridge, kann man seinem iPad oder iPhone zu mehr Speicherplatz verhelfen. Zusätzlich ermöglicht der USB-Stick eine drahtlose Verbindung und einen schnellen Datenaustausch auch ohne Cloud.

Der Leef iBridge

Der Leef iBridge ist ein USB-Stick, dessen Ende an einer Seite nach oben um 180 Grad gebogen ist. An dieser Stelle befindet sich ein Lightning-Anschluss, den Ihr dann problemlos in Euer iPad oder iPhone stecken könnt.

Der hintere Tei des Leef iBridge wird hinter das iPhone oder iPad gebogen und stört so überhaupt nicht, wenn man das Gerät in der Hand hält. Denn dafür ist der Hohlraum, den meine Hand ja automatisch bildet, wirklich groß genug. Was mir am Mobile Memory Leef iBridge USB-Stick besonders gut gefällt ist, dass dieser einfach nach hinten verschwindet und nicht wie andere Sticks aus dem Smartphone nach unten herausragt. Auch wenn es kaum vorkommen wird, dass man den USB-Stick für Stunden an seinem Smartphone lässt, stört er durch seine Konstruktionsweise deutlich weniger als andere Speichelösungen. Muss der Leef iBridge einmal transportiert werden, liegt ihm eine Schutzkappe bei, die gleich beide Enden abdeckt. Dabei liegt die gummierte Hülle sehr griffig und angenehm in der Hand. Verarbeitungsmängel konnte ich nicht erkennen. Lediglich eine dünne Linie zeigt an, dass der Leef iBridge aus zwei Teilen besteht.

Ohne App geht bei Mobile Memory nichts

Damit man nun den Leef iBridge auch nutzen kann, muss man natürlich zuerst einmal die entsprechende App auf sein iPad oder iPhone laden und installieren. Dann kann die App auf Wunsch auch automatisch die Fotos auf dem USB-Stick speichern. Es ist aber auch möglich diese manuell zu sichern. Dies geht in beide Richtungen. Ihr könnt also auch die Daten vom USB-Stick so auf Euer Apple Gerät speichern. Dies geschieht dann über einen Datei-Manager und gilt nicht nur für Fotos, sondern auch für andere Dateien, die das System zur Verfügung stellt.

App mit Kamerafunktion

In der App vom Leef iBridge ist ebenfalls eine Kamerafunktion integriert. Wenn Ihr nun mit der App Videos oder Fotos aufnehmt, werden diese sofort auf dem USB-Stick gespeichert und nicht zuerst auf dem iPhone. Über den "Contentviewer" des Leef iBridge kann man sich Fotos und Videos anzeigen lassen oder auch Musiktitel abspielen. Wird der USB-Stick an den Computer angeschlossen, verhält sich dieser wie ein normaler USB-Stick mit der Geschwindigkeit USB 2.0.

Folgende Dateien können laut Hersteller gespeichert werden

Der Hersteller gibt an, dass folgende Dateien kompatibel mit dem Leef iBridge USB-Stick sind:

MPG, MKV, MPV, MOV, 3GP, GIF, MP4, M4V, AVI, WMV, FLV, WAV, AAC, CAF, M4A, AIF, AIFF, MP3 , TIFF, JPEG, GIF, DOC, DOCX, NUMBERS, PAGES, HTM, HTML, VCF, XLS, KEY, PDF, RTF, XLXS, PPTX, TXT, PPT, ZIP und zuletzt ICS.

Leider nicht der günstigste Speicherplatz

In fünf unterschiedlichen Speicherkapazitäten ist der Leef iBridge USB-Stick aus dem Test erhältlich: 256, 128, 64, 32 und 16 GB. Für diese Kapazität bezahlten wir im Test 400, 200, 120, 80 und 60 Euro. Im Vergleich kostet der iXpand des Herstellers Sandisk fünf bis 30 Euro weniger. Allerdings ist dieser bisher nicht mit 256 GB verfügbar. Wenn ihr Euch eh ein neues iPhone zulegen wollt, haben wir im Test feststellen können, dass es je nach Speicherbedarf besser ist, gleich die 100 Euro mehr für ein höheres iPhone zu bezahlen. Für diese investierten 100 Euro bekommt Ihr beim iPhone dann 64 GB dazu und verfügt über 128 GB. Beim Leef iBridge USB-Stick würde Euch dies 20 Euro mehr kosten.

Fazit aus dem Test

Allerdings ist bei Apple bei 128 GB Ende. Der Leef iBridge USB-Stick bietet zusätzlichen Speicherplatz abseits von der Cloud mit einem schnellen Datentransfer. Meiner Meinung nach ist der Leef iBridge USB-Stick optisch etwas schöner als die USB-Sticks seiner Konkurrenten.

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