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Lencke Steiner

© Lencke Steiner - VOX / Stefan Gregorowius

Lencke Steiner

Lencke Steiner ist eine deutsche Unternehmerin, die sich zusätzlich auch in der Politik des Landes Bremen engagiert. Jetzt zieht sie wieder in die Höhle der Löwen.

Biografie von Lencke Steiner

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Am 6. September des Jahres 1985 wird Lencke Steiner in Bremen, damals noch unter dem Namen Lencke Wischhusen, geboren. Sie ist in erster Linie Unternehmerin, betätigt sich aber zugleich auch in der Politik als Mitglied des Bundesvorstands der FDP in Bremen.

  • Geburtstag : 6. September 1985
  • Alter : 29
  • Geburtsort : Bremen
  • Ehepartner : Philippe Steiner (verh. 2014)

Ein wichtiger Punkt im Lebenslauf - Antritt als Spitzenkandidatin bei der Wahl im Jahr 2015

Im Mai des Jahres 2015 tritt Lencke Steiner als Spitzenkandidatin bei der Wahl an und gelangt auf diesem Weg an einen Punkt, an dem sie bereits zuvor schon ein mal war - Die Bürgerwirtschaft des Landes Bremen. Wenig später, am 8. Juni des selben Jahres, wird Lencke Steiner zur Vorsitzenden der FDP Fraktion von Bremen gewählt.

Lencke Steiners Karriere beginnt in Bremen am Gymnasium, fortgesetzt mit einer Ausbildung bei Hinrich Böttjer

Ihre Ausbildung führt Lencke Steiner unter anderem durch das ökumenische Gymnasium in Bremen, später zur Hinrich Böttjer GmbH, wo Lencke Steiner im Jahr 2006 ihre Ausbildung zur Groß- und Außenhandels Kauffrau abschließt. Bis in das Folgejahr bleibt Lencke Steiner im Unternehmen tätig, zugleich absolvierte Lencke Steiner in den Jahren von 2004 bis 2007 ein Bachelor Studium für Business Administration.

Ein weiterer Punkt im Lebenslauf - Lencke Steiner als Key Account Managerin

Im Anschluss an ihre Tätigkeit in ihrem ausbildenden Betrieb war Lencke Steiner im Unternehmen W-Pack GmbH & Co. KG als sogenannte Key Account Managerin tätig, bis sie ab 2010 in die Geschäftsführung des Unternehmens einzog, die neben ihr selbst von ihrem Vater geleitet wird.

Einzug in die Geschäftsleitung uns 20 Prozent der Anteile am Unternehmen für Lencke Steiner

Nicht zuletzt wegen des großen Erfolges der Firma hält Lencke Steiner außerdem 20 Prozent an der W-Pack GmbH. Der Umsatz der Firma liegt bei rund 50 Millionen Euro im Jahr, generiert wird dieser mit der Hilfe von circa 50 Mitarbeitern.

Leistungen über Leistungen, wohin man im Lebenslauf auch blickt

Dass Lencke Steiner eine der jüngsten Unternehmerinnen Deutschlands ist und mit ihrer steilen Karriere bereits eine spannendere Biografie vorzuweisen hat als so mancher, der gut 20 Jahre älter ist, beeindruckt ohne jeden Zweifel.

Lencke Steiner nun schon in der zweiten Staffel von "Die Höhle der Löwen" auf VOX

Seit der ersten Staffel von "Die Höhle der Löwen" ist Lencke Steiner aber zudem auch auf VOX zu sehen, wo sie in der erfolgreichen Show die Karriere von jungen Geschäftsleuten mit ihrem Kapital unterstützen will. Das aber nicht nur, weil sich ein solcher Absatz in ihrer Biografie gut machen könnte, sondern weil die jungen Erfinder viele spannende Ideen vorstellen.

Die Höhle der Löwen

Lencke Steiners Reaktion auf das Feedback der ersten Staffel von "Die Höhle der Löwen" auf VOX

- Schon in der ersten Staffel wurde ihre Show „Die Höhle der Löwen“ bestens angenommen. Hat Sie das überrascht?

"Gerechnet nicht, aber ich habe die Daumen gedrückt, dass das Format bei den Zuschauern ankommt. Damals habe ich „ja“ zur Sendung gesagt, weil ich vermitteln wollte, dass Gründen nicht nur Risiko, sondern vor allem Chance ist und unglaublich Spaß macht. Ein Unternehmer steckt in allen von uns. Einen geheimen Wunsch nach einem eigenen Unternehmen haben viele – häufig fehlt nur der Mut, um ihre Geschäftsidee auch umzusetzen. Dieser Mut und diese Entschlossenheit sind es, die eine Unternehmerin oder einen Unternehmer auszeichnen."

Gründe für die weitere Zusammenarbeit mit VOX

- Worin genau besteht für sie der Anreiz, auch in den kommenden Folgen wieder nach neuen Geschäftstalenten zu suchen?

"Ich habe unglaublich viel gelernt in der 1. Staffel. Und ich habe Lust auf mehr bekommen – auf mehr tolle Ideen und mehr beeindruckende Unternehmer. Es kann nie genug Unternehmer geben. Die Bundesrepublik ist in Sachen Gründungen ein Entwicklungsland. So hat sich die Zahl der Vollerwerbsgründungen in den vergangenen zehn Jahren deutschlandweit halbiert. Diesen Trend will ich stoppen und habe mich daher entschieden, auch bei der 2. Staffel mitzumischen!"

Vorschau

- Mit welchem Erwartungen dürfen die Zuschauer an die 2. Staffel der Show herantreten?

"Wir Löwen fühlen den Kandidaten noch mehr auf den Zahn. Wir testen die Ideen, Produkte, Business Pläne auf Herz und Nieren. Da ist es in der zweiten Staffel zu vielen witzigen Situationen gekommen."

Gibt es Unterschiede zur ersten Staffel?

- Wo sehen Sie in der 2. Staffel die größten Unterschiede zu den vorhergehenden Folgen?

"Die Kandidaten sind besser vorbereitet als noch in Staffel 1. Aber das ist auch logisch, weil sie mittlerweile wissen was auf sie zukommt. Die Kandidaten aus der 1. Staffel sind noch ins kalte Wasser gesprungen. Gefühlt haben sich auch noch mehr Frauen in den Löwenkäfig getraut, was mich persönlich freut. Und: Es sind mehr Deals zustande gekommen, die Bandbreite der vorgestellten Ideen ist noch größer geworden."

Mut und ein starker Wille sind alles

- Was erwarten Sie von einem Gründer, damit Sie in sein Geschäft investieren?

"Vor allem Mut und einen starken Willen. Sie oder er muss wie ein Löwe um seine Ideen kämpfen, 200 Prozent davon überzeugt sein. Ein Gründer muss visionär sein, anderen ein Stück voraus sein und den Markt und die Wettbewerber im Blick haben. Was mir auch wichtig ist: Sie oder er muss authentisch sein."

Junge Köpfe beleben das Geschäft

- Gibt es einen Gründer oder ein Produkt, das Ihnen ganz besonders in Erinnerung geblieben ist?

"Die Zuschauer der 2. Staffel können sich auf zwei sehr smarte Jungs freuen. Die zwei waren vielleicht 18 oder 19 Jahre alt, aber schon solche Genies. Unglaublich."

Tipps und Tricks

- Welcher ist der wichtigste Ratschlag, den man beherzigen muss, um als Existenzgründer erfolgreich zu sein?

"Als Existenzgründer muss man auch einmal scheitern können. Das wünsche ich Niemanden, aber man sollte sich darauf einstellen. In einem solchen Fall einfach wieder aufstehen und weitermachen. Mit jedem Fehler lernt man dazu. Mich ärgert es immer, dass es bei uns keine Kultur des Scheiterns gibt. Wenn Gründer in Deutschland scheitern, werden sie von ihrem Umfeld oft verurteilt. Das ist absolut kontraproduktiv und nimmt vielen den Mut, den es braucht, um Unternehmer zu werden."

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