Überhitzung und Blitzeinschlag kann zum Datenverlust führen

von Frey, Leon veröffentlicht

Überhitzung und Blitzeinschlag kann zum Datenverlust führen

© Kuert Datenrettung

Überhitzung und Blitzeinschlag kann zum Datenverlust führen

Gerade bei sehr sommerlichen Temperaturen kann es durch Überhitzung und auch Blitzeinschlag zum Datenverlust kommen. Und ein Datenverlust kann ziemlich teuer werden.

Das Risiko im Sommer

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Gerade im Sommer steigt das Risiko von Überhitzung und auch Blitzeinschlag stetig an. Folgen davon kann ein Datenverlust und auch Schäden an den technischen Geräten sein. Deswegen sollten die Verbraucher schon am Anfang bereits an Schadensbegrenzung und auch Risikovermeidung denken.

Datenverlust durch Überhitzung oder Blitzeinschlag

Die empfindlichen technischen Geräten sollten gerade im Sommer vor eventuellen Wetterschäden geschützt werden, damit ein Datenverlust verhindert werden kann. Denn sowohl heftige Unwetter als auch Hitzegewitter lassen nichts aus: Geräteschaden infolge eines Blitzeinschlags oder auch ein Datenverlust können eine Folge sein. Denn dan ist der Ärger erstmal da und dies kann finanziell auch recht teuer werden, wenn noch keine Vorsichtsmaßnahmen ergriffen wurden. Man sollte nie die finanziellen Folgen beim Datenverlust unterschätzen.

Miminierung des Risikos

Um das Gefahr eines Blitzeinschlages zu verringern, sollten die Nutzer von technischen Geräten bei einem drohenden Gewitter zunächst alle Geräte ausschalten und auch den Router vom Strom nehmen. Bei einem Computer gibt es dafür eine extra Steckdosenleisten mit Master- und Slave-Steckplätzen. Der Stecker vom Computer kommt in den Master. In die anderen Stecker kommt die restliche Hardware. Wird nun der Computer hinuntergefahren, schaltet sich auch automatisch der Rest des Computers ab. Die Steckdosenleisten sollten mit einem Überspannungsschutz ausgestattet sein. Dies wird auch von den Experten von Stellard Dattenrettung empfohlen. Das Horrorszenario von der Meldung "Festplatte nicht erkannt" kann somit ausbleiben, wenn man diese einfachen Vorsichtsmaßnahmen ergriffen hat.

Auch Urlauber sollten etwas beachten

Urlauber sollten vor Reiseantritt auch Ladegeräte und Mikrowellen vom Stromkreis nehmen, weil auch diese durch Überspannung oder Überhitzung Schaden nehmen könnten. Zudem gelten auch regionale Besonderheiten bei den Vorsichtsmaßnahmen im Bezug auf drohende Unwetter. In diesem Sommer gab es laut Stellard Datenrettung besonders viele Anrufe aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg sowie Nordrhein-Westfalen. Laut Statistik liefen dort in der Regel über 15 Prozent mehr Anrufen bei den Beratungshotlinen vor Unwetterankündigungen ein.

Schäden an mobilen Geräten steigen

Vor allem in Kuli beklagten sehr viele Nutzer Schäden an ihren mobilen Geräten. Dabei waren schon meist 60 Prozent der Daten, vor allem Foto- und Bilddateinen gelöscht. Trotz dieser Hitzeschäden konnten die Daten mit Tools von zum Beispiel Photo Recovery wiederhergestellt werden. Somit konnte der Datenverlust wieder rückgängig gemacht werden.

Den Sommerklassiker vermeiden

Vor allem Nutzer, welche ihre Mobilgeräte auch berufliche nutzen, sollten sehr darauf achten, dass der Daten zerstörende Sommerklassiker "Handy ist ins Wasser gefallen" nicht passiert. Sollte dies nun doch passiert sein, stehen für solche Fälle regionale Erste Hilfe Hotlines und sogar Wochenend-Hotlines zur Datenrettung zur Verfügung. Somit kann ein Datenverlust bei Überhitzung gering gehalten werden.

Regel Nummer 1 bei Datenverlust

Laut Experten gilt, wenn Daten verloren gegangen sind, die Regel Nummer eins: Es ist immer wichtig, dass die Geräte nicht selbständig geöffnet werden, damit man Folgeschäden vermeiden kann. Festplatten beispielsweise müssen in einer kontrollierten Umgebung eines Reinraumes geöffnet werden. In sehr dringenden Fällen gibt es bei den Datenrettungsfirmen auch Expressabholung und Datenwiederherstellung, damit ein Datenverlust gering gehalten werden kann.

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