Samsung Galaxy S6 Edge+ vs. Galaxy Note 5 - Top-Smartphones - Phablet Vergleich

von Aachen, Ulrike veröffentlicht

Samsung Galaxy S6 Edge+ vs. Galaxy Note 5 - Neue Top-Smartphones - Phablets im Vergleich

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Samsung Galaxy S6 Edge+ vs. Galaxy Note 5 - Neue Top-Smartphones - Phablets im Vergleich

Das Samsung Galaxy S6 Edge+ tritt an gegen das Samsung Galaxy Note 5. Beide neuen Geräte stehen nun im direkten Vergleich. Wer wird hier den Sieg nach Hause tragen?

Der Vergleich - Samsung Galaxy Note 5 versus Samsung Galaxy S6 Edge+

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Dieses Mal geht Samsung in die Vollen. Mit dem Samsung Galaxy S6 Edge+ und dem Samsung Galaxy Note 5 erscheinen zwei neue sogenannte Phablets. Doch hier stellt sich die Frage, was ist der Unterschied zwischen beiden und auf welche Gemeinsamkeiten kann man hoffen? Letztlich muss man ja schließlich für sich selbst das richtige Gerät finden. Auf dem Unpacked Event in New York, waren das Samsung Galaxy Note 5 und das Samsung Galaxy S6 Edge+, dann auch die Hingucker. Vom Design her sieht man kaum einen Unterschied und glaubt man den Quellen, die es wissen wollen, dann ist auch die Hardware fast identisch. Somit ist die Entscheidung schon mal schwer zu treffen, wenn man gleich zwei Kandidaten hat, die in etwa das selbe können. Allerdings gibt es diverse Special Features, welche dann doch Licht ins Dunkel bringen.

Der Knick und der Stift

Beim Samsung Galaxy Note 5 gibt es zur Bedienung wieder den S Pen. Somit kann man nicht nur auf dem Display herumtippen, sondern auch in Handschrift schreiben und sogar malen. Dies ist allerdings nichts Neues, denn bereits der Vorgänger bot diese Eigenschaften. Neu ist, dass man allerdings nun auch dann Notizen machen kann, wenn das Display abgeschaltet ist. Zudem wurde der Stiftauswurf auf automatisch umgestellt.

Das Samsung Galaxy S6 Edge+ kann dies zwar nicht, dafür erlaubt sein Display aber so einige Zaubereien. Durch die abgeknickte Kante, kann ein schneller Zugriff auf diverse Apps und die wichtigsten Kontakte erfolgen. Allerdings war hier das Galaxy Note Edge die bessere Wahl, denn das Edge+ bietet Weitem nicht den gleichen Funktionsumfang. So kann man das Display dann auch nicht als Lineal nutzen, wie es zum Beispiel beim Note Edge der Fall ist.

Das Samsung Galaxy S6 Edge+ - Hat es Vorteile zum Samsung Galaxy Note 5

Nun ist die abgenickte Kante, so stylish sie auch aussehen mag, nicht das Maß aller Dinge. Zwar kann man das Display so einstellen, dass man selbst entscheiden kann, ob man die Rechte oder die linke Kante für die Funktionen nutzen möchte - für Linkshänder kein schlechtes Feature - aber reicht das aus? Natürlich ist das Not 5 hier weit mehr mit sinnvollen Funktionen bestückt. Allerdings muss auch an diesem Punkt wieder jeder selbst entscheiden, ob er diese benötigt oder nicht. Letztlich dürfte sich aber genau dieser Punkt, auf den Preis der Geräte auswirken.

Die Preise

Das Edge + hat zumindest einen kleinen Vorteil, denn man wird es auch in Deutschland kaufen können. Im September soll es schon soweit sein. Das Note 5 hingen wird es in Deutschland erst einmal nicht geben. Warum - diese Frage kann nur Samsung beantworten. Wohl möglich möchte man erst das Edge+ hoffieren und verbreiten, bevor man zwei Geräte auf den deutschen Markt loslässt, welche sich dann gegenseitig Konkurrenz machen. Als Importware wird man dann aber auch das Note 5 hier finden. Das Edge+ wird hierzulande nicht ganz billig sein, denn mit einem Preis von 799 Euro, muss man schon ein Stück in die Tasche greifen.

Was bleibt

Das Samsung Galaxy Note 5 ist eher das tragbare Büro für unterwegs, über das man seine Arbeit erledigt. Die vielen Funktionen zu Dokumentenverwaltung machen es offensichtlich. Das Samsung Galaxy S6 Edge+ spricht dagegen eher den normalen Handynutzer an, der sein Gerät als Multimedia-Zentrale sieht. Allerdings geht dies auch auf dem Not 5, sodass wieder keine endgültige Entscheidung getroffen werden kann. Letztlich kann man aber sagen, dass das Not 5 die bessere Wahl darstellt. Es bietet den größeren Funktionsumfang und lässt sich zudem ohne Probleme bedienen. Beim Edge+ fehlen übrigens immer noch diverse Features für die einhändige Bedienung.

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