Mit Youtube-Videos und Youtube Android App in die Virtual-Reality eintauchen

von Hauptmann, Alexander veröffentlicht

Mit Youtube-Videos und Youtube Android App in die Virtual-Reality eintauchen

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Mit Youtube-Videos und Youtube Android App in die Virtual-Reality eintauchen

Mit der neuen Youtube Android App ist es möglich, Youtube-Videos noch eindrucksvoller zu erleben. Damit wird die Virtual-Reality mehr als lebendig!

Wer Youtube-Videos mag und an den neuesten Entwicklungen interessiert ist, wird sicherlich auch die neu ausgestattete Youtube Android App mögen. Sie macht es möglich, in Zukunft den Virtual-Reality-Modus zu aktivieren. Dazu klickt der Nutzer ganz einfach auf das Brillensymbol am rechten Rand (unten) der einzelnen Youtube-Videos. Wer eine entsprechende Brille hat, wird die Filme also künftig noch viel spektakulärer erleben können. Eine Einschränkung gibt es allerdings, denn die Bilder für das linke und für das rechte Auge sind derzeit noch exakt dieselben. Eine Art Stereoskopie mit ihrem tollen räumlichen Eindruck in Sachen Tiefe ist damit noch nicht realisiert.

Hightech-Brille erhöht den Spaß mit Youtube-Videos und Youtube Android App

Dennoch haben die Youtube-Videos natürlich etwas mehr Power als man es früher von der Youtube Android App gewohnt war. Die ersten Schritte in Richtung Virtual-Reality sind ganz klar gegangen und die Multimediaerlebnisse sind auf dem Weg zum User. Auch das passende Zubehör hat Youtube übrigens mittlerweile im Angebot. Da gibt es beispielsweise praktische Virtual-Reality-Halterungen für das Smartphone – wie DurovisDive, Cardboard und Stooksy. Neu ist vor allem, dass das Ganze jetzt auf dem Smartphone läuft. Bisher waren die 360-Grad-Rundumsichten nämlich den Nutzern gewöhnlicher Bildschirmen vorbehalten.

Beeindruckende Qualität in der Virtual-Reality

Youtube-Videos und die Funktionen der Youtube Android App profitieren in Sachen Virtual-Reality natürlich von den leistungsfähigen Smartphones unserer Zeit. So können Youtube-Videos heute auch dank der Smartphonesensoren mit einem fast kompletten Sichtfeld dienen, das nicht ruckelt. Ein fließendes Headtracking ist kaum noch eine Herausforderung. Wer möchte, kann das Video steuern – und das sogar ohne Absetzen der schicken Brille. Es muss einfach nur eines der Icons gewählt werden – und schon lässt sich der Film nach vorne und hinten spulen. Nutzer von iPhone, Samsung Gear VR und der Oculus Rift DK2 müssen allerdings noch etwas warten, denn für diese Geräte ist das System noch nicht verfügbar.

Die passende Anleitung macht es einfach

Wer mehr über die Virtual-Reality erfahren möchte, kann hier klicken. Die Seite zeigt, wie 360-Grad-Videos hochgeladen werden können und welche Einstellungen an einem Desktop-Browser vorzunehmen sind.

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