Hygienespray verhindert schädliche Keime beim Smartphone

von Kaestner, Maximilian veröffentlicht

Hygienespray verhindert schädliche Keime beim Smartphone

© Hygiene bei der Nutzung von Handys - TÜV Rheinland

Hygienespray verhindert schädliche Keime beim Smartphone

Hygienespray schützt das Smartphone vor schädlichen Keimen. Schützen Sie Ihr Smartphone und Ihre Gesundheit. Wie das am besten geht erfahren Sie hier.

Hygienespray soll das Smartphone vor Keimen schützen

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Es ist schon ziemlich unangenehm und ekelig: Auf jedem Tablet oder Smartphone sammeln sich unzählige Pilze, Bakterien und Keime. Aber was ist der beste Weg das empfindliche Display zu reinigen ohne es zu beschädigen? Für solch einen Fall gibt es ein speziellen Hygienespray mit keimtötender Wirkung.

Hygiene bei der Nutzung von Handys

Hygiene bei der Nutzung von Handys ist sehr wichtig. Schon ein kleiner Kratzer genügt den Keimen als Versteck und Nährboden für Bakterien oder Pilze. Bei Raumtemperatur können sich die Verunreinigungen für mehrere Tage halten. Pilze überleben sogar für mehrere Monate. Aber wie reinigt man nun am besten das Display vom Smartphone oder Tablet? Dazu nimmt man am besten ein Hygienespray mit einer keimtötenden Wirkung.

Schutz mit Hygienespray

Wer sein Smartphone, sein Tablet oder seinen Monitor täglich reinigen möchte, nimmt dafür am besten spezielle Reinigungstücher oder ein Hygienespray. Zur Not reicht auch schon mal ein Mikrofasertuch oder Brillenputztuch. Diese nehmen auch im trockenen Zustand immer noch Schmutz auf. Aber Vorsicht ist bei Krümeln oder anderen festen Partikeln geboten. Diese können beim reinigen nämlich unschöne Kratzer hinterlassen. Auf keinen Fall sollte man aber scharfe Reiniger wie zum Beispiel Seifenlaugen, Spülmittel, Glasreiniger oder Alkohol nutzen. Durrch diese Mittel kann bei längerer Anwendung die fettabweisende Schicht der Geräte zerstört werden. Danach lassen sie sich nämlich nicht mehr so gut bedienen.

Der beste Schutz vor Bakterien und Keimen für das Smartphone

Als bester Schutz vor Bakterien und Keimen gilt immer noch das regelmäßige Händewaschen. Auf den Händen tummeln sich nämlich Millionen von Krankheitserregern. Da sich der Mensch üblicherweise sehr oft ins eigene Gesicht fasst, bringt er die eigenen Keime auf das Display der Geräte. Von dort aus gelangen sie dann wieder zurück in den Mund, die Nase und die Augen. Die Ärztin vom TÜV Rheinland Dr. Wiete Schramm sagt dazu: "Wenn man beim Essen ein Tablet oder Handy benutzt, können dabei winzige Essenreste zurückbleiben. Diese sind dann ein sehr guter Nährboden für andere Keime". Aber auch Schminke und Cremes können das Wachstum der Keime positiv beeinflussen. Eine austauschbare, spezielle Folie schützt dann das Display nicht nur vor Kratzern, sondern auch vor Keimen. Dr. Schramm warnt weiterhin: "Ist der Mensch gesund, können Keime ihm meist keine Probleme bereiten. Verfügt der Mensch allerdings über ein geschwächtes Immunsystem oder ist erkältet, so ist die Infektionsgefahr besonders groß."

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