Grafikkarten Test 2015 c't - Radeon 300-Serie

von Braun, Thorsten veröffentlicht

Grafikkarten Test 2015 c't - Radeon 300-Serie

© Grafikkarten Test 2015 c't - Radeon 300-Serie

Grafikkarten Test 2015 c't - Radeon 300-Serie

Im Grafikkarten Test 2015 der c't wurde dieses Mal die Radeon 300-Serie unter die Lupe genommen. Hier wird extreme Leistung geboten. Diese gibt es aber auch beim Vorgänger

Der c't Grafikkarten Test 2015

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Die c't hat sich wieder einmal daran gemacht, die Grafikkarten der Zeit etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Dieses Mal war es die Radeon 300-Serie die das Interesse der Redakteure erweckt hatte. Ein Fazit kann dabei schon im Vorfeld genannt werden. Jede Karte der Serie, reicht für moderne Spiele aus. Die Überraschung zeigt sich aber an anderer Stelle. Denn einen wirklich günstigen Griff, macht man mit der Vorgängerversion.

Radeon 300-Serie - Was kann die Reihe

Im Grafikkarten Test 2015 der c't stand dieses Mal die Radeon 300-Serie von AMD ganz oben in der Prioritätenliste. Dabei stand die Frage im Raum, was muss eine Karte heutzutage können. Die Antwort lautet, zum einen sollte sie die Möglichkeit besitzen, mehrere Monitore anzuschließen, zum Anderen sollten Computerspiele nicht ruckeln, auch wenn sie noch so viel Power benötigen. Zur Zeit ist die Nvidia Geforce Serie die Karte der Zeit. Für diese Modelle muss man aber schon etwas tiefer in die Tasche greifen. Dabei steht die Radeon 300-Serie ihrem Konkurrenten Nvidia aber in nichts nach. Untern Strich erbrachte der Grafikkarten Test 2015 der c't nämlich ein sehr positives Fazit. Jede Karte der Serie kann ohne Probleme mit den aktuellen Spielen umgehen. Die absoluten Top-Modelle konnten sogar den neuen 4k-Standard auf entsprechenden Monitoren wiedergeben. Eine Leistung, die bei vielen High-End-Nvidia-Karten keine Selbstverständlichkeit ist.

Guter Preis - Die Radeon 300-Serie im c't Grafikkarten Test 2015

Der Grafikkarten Test 2015 wurde mit allen Mittel durchgeführt und die Kriterien waren hart. Dennoch hatten alle Karten ausreichend Speicher und Prozessorleistung, um auch die aktuellen Spiele-Blockbuster mit maximaler Grafik zu spielen. Werden sie gerade nicht für das Gaming genutzt, können die Karten bis zu 4 Displays ansprechen. Zudem arbeiten sie sparsam und reduzieren ihren Verbrauch so, dass tatsächlich nur so viel Strom aufgenommen wird, wie sie auch wirklich benötigen. Alle Karten der Radeon 300-Serie verfügen über aktuelle Treiber, welche auch auf dem neuen Windows 10 lauffähig sind.

Intelligente Steuerung

Die Grafikkarten der Radeon 300-Serie überzeugen vor allem durch ihre intelligente Steuerung. Laufen die Karten nicht unter voller Last, so wird der Lüfter deaktiviert und die Rechner werden hierdurch sehr leise. Auch der Stromverbrauch sinkt spürbar, was man in entsprechenden Diagnoseprogrammen überprüfen kann. Einen Nachteil hat das Ganze dann aber doch. Die Karten schalten zwar bei geringer Last ab, bei voller Last ist es aber so, als wenn ein Flugzeug starten würde. Im Grafikkarten Test 2015 der c't, waren einige Karten den Testern beim Spielen dann doch etwas zu laut.

Sparen mit dem Vorgänger

Allerdings muss es nicht immer die neuste Karte sein. Wer gerade nicht genügend Kleingeld im Säckel hat, der kann auch auf die Radeon 200-Serie zurückgreifen. Diese bringt für viele Spiele noch ausreichend Leistung, und sie befindet sich gerade im Abverkauf. Hierdurch werden Modelle natürlich günstiger, sodass man ein echtes Schnäppchen machen kann. Im Grafikkarten Test 2015 der c't konnten die Karten in vielen Punkten mit der aktuellen Serie aufnehmen. Allerdings: Für die High-End-Spiele der neusten Generation, muss es dann doch schon eine 300er sein. Auf einer 200er sind diese, trotz allen eventuellen Tunings, einfach nicht flüssig zum Laufen zu bekommen.

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