Google räumt Suchergebnisse auf: Rachepornos bei Google löschen lassen

von Hauptmann, Alexander veröffentlicht

Google räumt Suchergebnisse auf: Rachepornos bei Google löschen lassen

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Google räumt Suchergebnisse auf: Rachepornos bei Google löschen lassen

Google bietet eine Säuberung der Suchergebnisse an, um auf diesen Weg alle Google Suchergebnisse zu löschen, die das Thema Rachepornos beihalten.

Säuberung der Suchergebnisse bei Google – Das Vorgehen gegen Rachepornos

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Die Anzahl von Rachepornos im Internet hat in der letzten Zeit stark zugenommen. Als Rachepornos werden dabei unterschiedliche Medien bezeichnet, die den Expartner beim Sex oder Nack zeigen, beziehungsweise beschreiben. Arten der Rachepornos sind:

  • Rachepornos Bilder
  • Rachepornos Videos
  • Rachepornos Texte

In einigen Ländern gibt es dabei schon Gesetze gegen solche Rachepornos, um diese zu verbieten. Weiterhin hat sich Google dazu entschlossen, eine Säuberung der Suchergebnisse durchzuführen, um Rachepornos zu entfernen. Die Entfernung der Rachepornos wird dabei zeitnah und unkompliziert durchgeführt. Somit sind die Rachepornos nicht lange im bei Google vertreten.

Wie können die Google Suchergebnisse für Rachepornos aus dem Netz gelöscht werden

Der Vizepräsident von Google Amit Singhal, bietet für alle Betroffenen eine Löschung der Rachepornos aus den Suchergebnissen an. Besonders oft gibt es dabei Bilder auf Google, die als Rachepornos bezeichnet werden können und in den meisten Fällen Frauen entwürdigen. Um dabei die Google Suchergebnisse für Rachepornos löschen zu löschen lassen zu können, müssen die Betroffenen der Rachepornos einen entsprechenden Antrag stellen. Anschließend wird die Säuberung der Suchergebnisse für alle Rachepornos in die Wege geleitet.

Das Formular für die Löschung der Rachepornos bei Google

Über Google wird in den kommenden Wochen ein Formular veröffentlicht, das für den Löschantrag der Rachepornos genutzt werden kann. Hierbei müssen die Betroffenen nur das Formular korrekt ausfüllen, um alle Rachepornos entfernen zu lassen. Hierbei sollten die Betroffenen aber beachten, dass die Löschung der Rachepornos von Google, keine endgültige Lösung darstellt. Der Grund hierfür ist, dass die Rachepornos immer noch auf der jeweiligen Webseite zu finden sein werden. Entsprechend ist es nötig, auch den Betreiber der Internseite dazu zu bringen, die Rachepornos zu entfernen, damit diese vollkommen aus dem Internet verschwinden.

Wie kann noch gegen die Rachepornos vorgegangen werden

Um erst gar kein Problem mit Rachepornos zu bekommen, ist es sinnvoll, keine entsprechenden Bilder mit seinem Partner aufzunehmen. Sollten hingegen schon Bilder oder Videos geschossen worden sein, die als Rachepornos genutzt werden können, sollten diese vor der Trennung wieder gelöscht werden. Weiterhin gibt es in Deutschland gesetzte gegen die Rachepornos. Entsprechend ist es möglich, sich an einen Anwalt oder die Polizei zu wenden, wenn der Ex die Rachepornos im Internet veröffentlich sollte. Hierbei ist es durchaus sinnvoll, sich von einem Experten genau über die Rechtslage der Rachepornos zu informieren, um besser entscheiden zu können, welches Vorgehen das Richtige ist. Hingegen ist es nicht sinnvoll, selber Rachepornos ins Netz zu stellen, um somit seinen Ex oder seine Ex zu entwürdigen. Dies führt meist nur zu weiteren Racheakten, die mitunter über die Publizierung der Rachepornos hinausgehen. Letztlich kann es aber auch helfen, mit seinem Ex-Partner über die Rachepornos zu reden und diesem zu bitten die Bilder, Videos oder Texte zu löschen.

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