140-Zeichen-Begrenzung auf Twitter soll Fallen - Neue Funktionen geplant

von Frey, Leon veröffentlicht

140-Zeichen-Begrenzung auf Twitter soll Fallen - Neue Funktionen geplant

© Twitter

140-Zeichen-Begrenzung auf Twitter soll Fallen - Neue Funktionen geplant

Die 140-Zeichen-Begrenzung auf Twitter soll fallen. Neue Funktionen sollen es nun auch möglich machen, wesentlich längere Tweets zu veröffentlichen - zum Unmut der User.

Funktionen bei Twitter sollen erweitert werden - 140-Zeichen-Begrenzung soll fallen

Die 140-Zeichen-Begrenzung bei Twitter hat durchaus ihre Fans. Doch wenn es nach dem Willen der Plattform geht, so könnte dieses Feature bald der Vergangenheit angehören. So soll es bald möglich sein, auch wesentlich längere Tweets bei Twitter zu verfassen. Dies Info stammt dabei nicht von ungefähr, sondern aus direkten Insiderkreisen, die es eigentlich wissen müssten. Allerdings gibt es derzeit noch keine Informationen, wie diese neuen Funktionen genau gestaltet werden sollen. Twitter selbst hält sich dahingehend bedeckt und gibt derzeit keine Kommentare zu einem etwaigen Vorhaben ab. So muss man wohl abwarten und dem Bereich der Insider glauben schenken.

140-Zeichen-Begrenzung sehr beliebt

Allerdings stellt sich die Frage, ob der Wegfall der Begrenzung den Mitgliedern der Seite wirklich gefallen wird. Als die Infos an die Öffentlichkeit kamen, konnte man auf der Plattform hierzu auch einige Kommentare lesen. So schrieb eine Userin entsetzt "Neiiiiin!!!Bitte last Twitter kurz und Simpel". Eine Nutzer der Plattform sind wiederum dankbar dafür, dass man auf Twitter keine endlos langen Status-Updates lesen muss. So sehen viele die 140-Zeichen-Begrenzung an das wesentliche Kernstück von Twitter an. Allerdings betrachten es einige auch aus einer anderen Perspektive. So kann man auch Kommentare vernehmen, bei den es heißt, dass man, wenn Twitter keinen Spass mehr mache, einfach auch wieder mehr Zeit für andere Dinge habe.

Ausweichmöglichkeiten

Eigentlich sind die neuen Funktionen auch gar nicht nötig, denn Tools zum umgehen der Sperre gibt es mehr als genug. So kann man etwa mit dem kleinen Werkzeug TwitLonger auch ganze Bücher auf der Plattform einstellen. Mit OneShot kann man sogar Screenshots bearbeiten und diese in Windeseile auf die Plattform hochladen. Allerdings hat man an anderer Stelle schon jetzt die Zügel etwas lockerer gelassen. Bei Direktnachrichten fiel die Begrenzung schon vor einigen Wochen weg. Durch die neuen Funktionen soll dies jetzt halt auf der ganzen Seite passieren.

Das könnte Sie auch interessieren