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Skpye

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Die kostenlose Chat-Dienst Skype von Microsoft unterstützt: Videokonferenzen, der IP-Telefonie, des Instant-Messaging, der Dateiübertragung, des Screen-Sharing

Microsoft stellt den kostenlosen Chat-Dienst zur Verfügung

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Der kostenlose Chat-Dienst, den Microsoft bereitstellt, unterstützt Videokonferenzen und IP-Telefonie und Instant-Messaging und Dateiübertragung sowie Screen-Sharing. Mit dem zugehörigen Anwendungsprogramm kann man den Dienst nutzen, die für viele Betriebssysteme im Angebot ist. Mittels eines proprietären Netzwerkprotokoll wird auch die Datenübertragung bei Skype durchgeführt.

Sorglose Telefonie der Skype Nutzer

Skype-Kunden können untereinander über das Internet kostenlos telefonieren, mit anderen Anbietern ist die Internet-Telefonie über Skype nicht möglich. In der Festnetz oder Verbindungen zum Mobilfunknetz ist kostenpflichtig („SkypeOut“). Dafür kauft der Empfänger bei Skype eine Online-Rufnummer(„SkypeIn“). Diese Online-Rufnummern sind bereits in 25 Ländern erhältlich, ohne dass man in diesen Ländern physisch anwesend sein muss. Aus rechtlichen Gründen muss man in einigen Ländern wie Frankreich den Nachweis des Wohnsitzes führen, muss aber nicht unbedingt dort anwesend sein. Ebenfalls gilt das für Deutschland und die Niederlande und die Schweiz sowie Südkorea. Die aktuelle Version von Skype ermöglicht mit den Betriebssystemen für Microsoft Windows sowie Mac OS X mit maximal 25 Gesprächsteilnehmern Konferenzschaltungen.

Technische Eigenschaften von Skype

Hinter den meisten Firewalls sowie den NAT-Routern arbeitet Skype problemlos, da die Software eine Version des STUN-Protokolls unter anderem für die Kommunikation zur Verbindung verwendet und zum Verbindungsaufbau die Ports 80 und 443 nutzt. Diese TCP-Ports werden normal für das Surfen im Internet benutzt.

Skype

Version: 7.4.0
Sprache: Deutsch
Autor : Skype
Betriebssystem : Win XP
  Windows Vista
  Windows 7
  Windows 8
  MAC
Dateigröße: 43.2 MByte
Softwareart: Adware
Kaufpreis: -
Kategorie: Messenger & VoIP  
Download Beliebtheit: sehr beliebt
Webseite: www.skype.com

Die Komprimierung von Skype

Die Daten werden komprimiert bei Skype mit den Codecs SVOPC bei 16 kHz und AMR-WB bei 16 kHz und G.729 bei 8 kHz und G.711 sowie früher mit ISAC und ILBC. Der hauseigene Audio-Codec SILK wird bei Skype seit 2009 eingesetzt. Den Quelltext hat Microsoft bei der IETF im März 2010 eingereicht.

Skype akzeptiert jede Standard-Headset- und Mikrofon-Lautsprecher-Konfiguration und erkennt auch im Betriebssystem eingebundenes Gerät.

Die Verbindungen werden von Skype verschlüsselt - Methoden unsicher - Abhörgefahr

Skype verschlüsselt von Gerät zu Gerät Verbindungen mit AES-256. Die Schlüssel werden übertragen zwischen 1.536 - 2.048 bit RSA. Nachprüfen kann man diese Angaben nicht ohne weiteres, da es ein Skype ein Closed-Source-Programm ist. Allerdings sind die Angaben bei einer Security Evaluation, die Skype beauftragt hatte, von Tom Berson, dem renommierten Kryptologieexperten bestätigt worden am 18. Oktober 2005. Der Entwickler Phil Zimmermann von Pretty Good Privacy äußerte dagegen Kritik im Zusammenhang mit Plänen, die er äußerte, als er die eigene VoIP-Software Zfone entwickelte. Die Verschlüsselungsmethoden von Skype sind seit Mitte 2010 bereits öffentlich enttarnt. Mittels Reverse Engineering wurde bekannt, dass Skype neben AES-256 drei Versionen von RC4 verwendet, die von außen gehackt und beispielhaft von Ermittlungsbehörden abgehört werden können.

Die Nutzung des Skype IP-Telefonie-Protokoll mit originaler Skype-Software

Das Skype IP-Telefonie-Protokoll kann, da es proprietär ist, nur genutzt werden mit originaler Skype-Software. Allerdings sind über die Skype-Programmierschnittstelle auch externe Programme anbindbar, die auf die Funktionalitäten zugreifen können des Skype-Clients sowie auf Teile des Netzwerkes. Diese Möglichkeit nutzt unter anderem auch der SAM-Anrufbeantworter. Das Instant Messaging ist neben dem Telefonieren der Hauptbereich, in dem Skype eingesetzt wird. Dabei sind Chats möglich mit mehreren Teilnehmern und der Transfer von Dateien. Dazu gibt es Skype-Plug-ins fuer Adium und Miranda IM und Pidgin sowie Trillian, mit denen Skype gemeinsam genutzt werden kann mit anderen Protokollen aber in einem Instant Messenger. Dabei muss dann das Hauptprogramm von Skype im Hintergrund laufen.

Skype über Peer To Peer - dedizierte Server über Windows Azure

Im Rahmen P2P Rechnerverbundes (Peer to Peer, FastTrack) ist die Skype Struktur teilweise dezentral wie zum Beispiel das Telefonbuch. Die Authentifizierung sowie das Abrechnen wird allerdings über zentrale Server durchgeführt. Es gab Zeiten, da leitete Skype von Gerät zu Gerät teilweise Verbindungen weiter durch Nutzung von Rechnern anderer Skype-Teilnehmer. Die arbeiteten dann als Superknoten. Das war allerdings Fehleranfällig und auch nicht so effizient mit mobilen Geräten. So hatte Microsoft die Architektur geändert und eigene dedizierte Server eingesetzt. Gespräche ins Festnetz wickelt Skype ab über speziell dafür vorgesehene Rechner. Werden Telefongespräche in das Fest- und Mobilfunknetz geführt, kann ein SIP-Dienst anderer Provider über die „SkypeOut“-Funktion bedient werden. Die Migration von Microsoft mit dedizierten Servern ist mittlerweile ueber Windows Azure abgeschlossen, die hauseigene Cloud-Plattform.

Man kann Skype auch von einem Wechseldatenträger betreiben wie einem USB-Massenspeicher.

Emoticons animiert zu verschicken - ein beliebter Spaß

Über die Funktion Message kann Skype auch animierte Emoticons verschicken. Sie sind beliebt und können entweder aus dem Emoticon-Menü einfügt werden oder man kann den passenden Code verschicken, zum Beisiel den Code "(smile)" für den Emoticon "Grinsen", die Grins-Grafik. Gern wird auch der rote Teufel genommen, der mit den Zähnen klappert. Der Code braucht auf beiden Seiten ein Leerzeichen, damit es funktioniert.

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Windows 8/8.1 - Die Skype "Desktop" Variante - oder die Modern UI-Version vorinstalliert

Im Desktop-Modus kann man unter Windows 8/8.1 die Skype "Desktop" Variante nutzen. Es gibt allerdings für die Modern UI-Oberfläche einen anderen Entwicklungspfad. Da unter Windows 8.1 die Modern UI-Version vorinstalliert von Skype sollte man sich über sie Versionsinformationen in der Tabelle informieren.

Linux mit SkypeIn und Anrufbeantworter sowie Videotelefonie

Unter Linux in der Version 1.0 vom 18. März 2005 ist die Unterstützung des Dienstes SkypeIn und des Anrufbeantworters eingeführt worden. Ab der Version 2.0.0.63 unterstützt Skype auch die Videotelefonie. Die Version 2.1.0.47 wurde am 27. August 2009 freigegeben, die auch das direkte PulseAudio unterstützt. F ür die Linuxdistribution Ubuntu wurde ein 64-Bit-Paket für Skype angeboten, aber das ist ein 32-Bit-Skype, das auf 64-Bit-Ubuntu lauffähig ist und installiert werden kann. Auch hier sind die weiteren Versionsinformationen in der Tabelle wichtig.

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OS X - Apple wird unterstützt seit Oktober 2010

Mac OS X wird seit 2005 auch unterstützt. Die Version 2.8.0.851 fuer Mac OS X wurde am 14. Oktober 2010 freigegeben. Unter OS X hat Skype die Versionen 3.x sowie 4.x übersprungen. Die Tabelle zeigt die Versionsinformationen.

Verbreitung von Skype - Oktober 2012 bereits 45 Millionen - Download bis 2014 mehr als 600 Millionen Mal

Es gibt Skype mittlerweile für Microsoft Windows und OS X und Linux und das Apple iOS und Android und Symbian und Maemo und MeeGo und Windows Mobile und Windows Phone sowie Blackberry. Nach dem Skype-Blog hatten am 28. März 2011 zum ersten Mal über 30 Millionen Benutzer Skype installiert und waren „online“ über Skype erreichbar, im Oktober 2012 bereits etwa 45 Millionen. Nach dem Stand 1. Januar 2014 haben die Benutzer Skype bereits mehr als heruntergeladen.

Problem mit der Blockade der Mobilfunkanbieter von Skype

In Deutschland blockieren einige Mobilfunkanbieter wie die deutsche Telekom die Voice-over-IP-Telefonie sowie Videokonferenzübertragungen. Allerdings gilt die Blockade nicht nur Skype in den Mobilfunknetzen, sondern auch alle anderen, wenn im Tarif oder der Tarifoption diese Funktion nicht vereinbart ist, mit der VoIP möglich ist. Von Kritikern wird das als Verstoß gegen eine Netzneutralität gewertet. In Videostreamingportalen werden beispielsweise große Datenströme und Videos auch nicht blockiert, denn der Kunde hat normalerweise ein Hochgeschwindigkeitskontingent bezahlt in seinem Datentarif.

Festnetz - Die Verbindung ohne Kabel zur Basisstation zum Festnetz und USB zum PC

Auf dem Markt existieren Hardwareprodukte von unterschiedlichen Herstellern, die sie für den VoIP-Einsatz mit Skype produziert haben. Meist sind dies Schnurlostelefone mit einer Basisstation zum analogen Telefonnetz (PSTN) und mit einer weiteren Schnittstelle über USB, mit dem PC kommunizieren können. Das Mobilteil ermöglicht Gespräche in beide Netze. Ohne einen angeschlossenen PC mit einem laufenden Skype-Programm kann diese Variante Stand-Alone genutzt werden.

WLAN mit lizenzierten Mobiltelefon-ähnliche Endgeräte - telefonieren ohne Rechner

Von Skype Technologies werden seit Herbst 2006 lizenzierte Mobiltelefon-ähnliche Endgeräte für kabelloses und rechnerfreies Telefonieren angeboten, die als „Wi-Fi Phone“ erhältlich sind und in denen bereits die Skype-Software integriert wurde. Diese Geräte können unmittelbar mit WLANs kommunizieren. Dabei kann der Kunde freie sowie passwortgeschützte offene Funknetze nutzen wie Hot Spots und sogar private Netze. Davon ausgenommen sind Netze, die eine Anmeldung in einem Browserformular erfordern wie in einem Captive Portal, wo für den Zugang ein Passwort abgefragt wird, wie bei vielen Universitätsfunknetzwerken. Manchmal bezieht sich das vom Telefon angeforderte Passwort nur auf eine vorhandene WEP/WPA-Verschlüsselung.

Die Mobiltelefonie - der Zusammenschluss 15 großer Mobilfunkanbieter

In Europa und Asien schlossen sich Anfang 2006 15 große Mobilfunkanbieter zusammen, die gegen Instant-Messaging-Services gemeinsam vorzugehen wollen, aber den eigenen Instant-Messaging-Service aufbauen wollen auf Basis von IMPS, so dass sie wie Skype VoIP in den Mobilfunknetzen nutzen können. Auf der anderen Seite hat Skype in den USA seit einiger Zeit versucht, die Mobilfunknetzbetreiber zu hindern, Skype zu blockieren auf dem Handy.

Die Unterstützung von 50 Java-fähigen Mobiltelefone und die PlayStation Portable

Skype gab am 24. April 2008 bekannt, dass nun etwa 50 Java-fähigen Mobiltelefone unterstützt werden und Skype die PlayStation Portable ebenfalls unterstützt. Dafür braucht man allerdings ein Mikrofon. Skype läuft seit dem 25. April 2012 auch auf der PlayStation Vita. Zusätzlich ist Skype abgewandelt als sogenannter Client verfügbar für Smartphones mit Betriebssystem Windows Mobile.

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Android Smartphones ab 2.1 „Eclair“ mit der passenden Skype-Version

Die Smartphones mit Android-Software können ab der Betriebssystem-Variante 2.1 „Eclair“ seit dem 5. Oktober 2010 offiziell mit der passenden Skype-Version benutzt werden.

Die Zusammenarbeit in der Entwicklung von Skype-Software mit iSkoot

Skype arbeitet in der Entwicklung von Skype-Software, die für die Mobiltelefone bestimmt ist, mit iSkoot zusammen, einer Firma, die seit Mitte 2006 den lizenzierten Client von Skype für Symbian sowie Java produziert. Zunächst realisiert die Software den Aufruf im Mobilfunknetz als normale Sprachverbindung und verbindet dann mittels eines Proxys, der in der Vermittlungsstelle im Mobilfunknetz positioniert ist, mit den Skype-Netzwerk. So können die teilweise höheren Latenzzeiten umgangen werden bei Datenübertragungen in Mobilfunknetzen.

Service angeboten in 41 Ländern in den USA und Europa sowie Asien

Dieser Service wird derzeit angeboten in 41 Ländern in den USA und Europa sowie Asien. Dabei arbeitet Skype teilweise mit Mobilfunkanbietern zusammen mit deren eigenen Proxys, die die Verbindung kostenlos im Mobilfunknetz zur Verfuegung stellen oder eine Monatspauschale erheben. Der Mobilfunkanbieter Drei bietet ebenfalls eine Software an, die auf iSkoot basiert und für die Skype-Nutzung gemacht ist am Handy.

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Unterstützung von SkypeIn und SkypeOut ohn VoIP

Derzeit werden auch SkypeIn sowie SkypeOut unterstützt. Dabei wird die Sprachverbindung aufgebaut im jeweiligen Land zu dem eigenen iSkoot-Festnetzanschluss. Von da aus wird das Gespräch über den Skype-Benutzer weitergeleitet. Um die Sprachverbindung zum Festnetz aufzubauen, entstehen Gebühren sowie für SkypeOut. Allerdings werden dabei fast keine Daten übertragen, weil es keine VoIP-Verbindung ist.

Auf BlackBerry OS sowie Android Smartphones bieten Nimbuzz und Fring Möglichkeiten an

Die Hersteller Nimbuzz und Fring haben ebenfalls Möglichkeiten angeboten, um auf dem Mobiltelefon Skype zu nutzen. Nimbuzz unterstützte Skype auf BlackBerry OS sowie Android Smartphones. Die Unterstützung von Skype stellte man im Oktober 2010 ein auf die Anfrage hin von Skype Technologies. Hier hatte man im Gegensatz zur iSkoot-Lösung die Sprachübertragung als Datenübertragung im Mobilfunknetz geführt und hatte dabei eine höhere Bandbreite benötigt oder eine schlechtere Sprachqualität sowie je nach Tarif auch andere Kosten erzeugt. Der Proxy wurde auch hier benutzt zur Verbindung zwischen Client sowie dem eigentlichen Skype-Netz.

Nokia N900 und N9 mit integrierte Skype-Funktionalität ohne Client

Das Nokia N900 verwendet werksseitig das Betriebssystem Maemo 5. Es besitzt eine integrierte Skype-Funktionalität, ohne die Notwendigkeit zusätzlicher Client-Software. So kann eine reine Chat-Funktion durchgeführt werden und auch Skype-Anrufe mit Videotelefonie. In 2011 ist das Nokia N9 erschienen, das Skype ebenso unterstützt, aber ohne Videoanrufe und Sprachnachrichten sowie ohne Dateiübertragungen. Bei beiden wird die Unterstützung von Skype möglich durch eine Telepathy Tube.

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Die Skype Software für Apple iOS-Geräte

Skype bietet seit 30. Dezember 2010 eine Skype Software in iOS-Geräten an von Apple auch für Videotelefonie. Mit dem iPhone 4 und dem iPhone 3GS sowie dem iPod touch in vierter Generation und dem iPad in zweiter Generation lassen sich so in beide Richtungen Videotelefonate führen. Mit dem iPhone 3G und mit dem ersten iPad ist wegen der Leistung und ohne Kamera nur ein Video-Empfang möglich. Die Audiosignale funktionieren allerdings in beiden Richtungen.

HP mit webOS 3.0 unterstützt, da integriert Videotelefonie und Instant Messaging

Die Geräte von HP mit webOS 3.0 werden die Skype-Funktionen unterstuetzt, da Videotelefonie und Instant Messaging in die Telefon- sowie SMS-App direkt integriert sind und mit dem Adressbuch umfangreich vernetzt.

Die offizielle Skype-App für Microsofts „Windows Phone 7“

Auch für Microsofts eigenes Handy-Betriebssystem, das „Windows Phone 7“ gibt es seit dem 27. Februar 2012 eine offizielle Skype-App. In das Betriebssystem selbst hat Microsoft das Skype leider nicht integriert.

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