Apple iPad: Wegen Uhr-Design-Klau bekommt Schweizer Bahn Geld

von sahra veröffentlicht

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Und dabei soll es sich um einen zweistelligen Millionenbetrag handeln, auf den sich Apple und die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) geeinigt haben. Mit der Zahlung durch den US-Konzern darf er die geklaute Uhr weiterhin verwenden, denn damit erwirbt er eine Lizenz von den SBB …

Für das iPad ist die Uhr im Betriebssystem enthalten, deren Design von den schweizerischen Bahnhofsuhren abgekupfert wurde: Die Vorbild-Bahnhofsuhr war im Jahr 1944 vom Ingenieur und Gestalter Hans Hilfiker entworfen worden. Am meisten fällt beim sogenannten Kellenzifferblatt der rote Sekundenzeiger auf. Er hat nämlich die Form einer Signalkelle, wie sie zum Beispiel Zugführer benutzen.

Dass Apple und SBB sich auf die Zahlung einer Lizenzgebühr geeinigt haben, das hatte das schweizerischen Unternehmen bereits am 12. Oktober 2012 vermeldet, doch nicht wie viel Geld überwiesen wird: „Die Parteien haben vereinbart, dass sie über die Höhe der Lizenzgebühr wie auch über weitere Einzelheiten des Übereinkommens keine weiteren Auskünfte erteilen“, stand in der Mitteilung.

Die Macher der schweizerischen Zeitung „Tages-Anzeiger“ wollen „aus mehreren Quellen erfahren“ haben, dass Apple den SBB 20 Millionen Franken zahlt. Das wären umgerechnet ungefähr 16,6 Millionen Franken.

Apple iPad 3 in Weiß

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