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PUMA – Segway und GM bauen innovatives Auto

Geschrieben am 08.04.2009 von sahra - 3 Kommentare

Der Elektroroller von Segway ist den meisten sicherlich ein Begriff. Und das Not scheinbar erfinderisch macht sollte auch hinlänglich bekannt sein. Deshalb hat sich der wirtschaftlich angeschlagene Automobilkonzern General Motors nun mit Segway zusammengetan und ein innovatives Auto mit nur einer Achse entwickelt.

P.U.M.A.

PUMA - das neue Auto von Segway und GM

Bisher befindet sich der P.U.M.A. (Personal Urban Mobility and Accessibility), unter dessen Kürzel die Entwicklung läuft, noch in der Konzeptionsphase. Ein erster Prototyp wurde aber bereits entwickelt.

Das besondere daran: Sämtliche Fahrzeuge sollen untereinander vernetzt werden, um Informationen über deren Standorte auszutauschen. Damit möchte man Unfälle vermeiden und das Parkplatz Problem lösen. Zudem sollen sich die Fahrer auch untereinander austauschen können, sodass eine niedliche, kleine Community entsteht.

Ansonsten wird “das Auto der Zukunft” durch einen Lithium-Ionen-Akku betrieben, der den Wagen bis auf knapp 60 km/h vorantreibt. Die Reichweite wird mit ebenfalls knapp 60 Kilometern angegeben.

Reinventing the Automobile: Personal Urban Mobility for the 21st Century

Preis: EUR 18,60

5.0 von 5 Sternen (1 Bewertungen)

28 Angebote neu und gebraucht ab EUR 13,98

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3 Kommentare »

  • Klaus said:

    Das ist sicherlich mal eine der besseren Ideen, die general Motors da in den letzten Jahren so hatte, allerdings haben die zur Zeit wohl besseres zu tun, als sich auf solche “Spielereien” zu konzentrieren. Prinzipiell ist es aber wohl die richtige Richtung, sich über solche zukunftsfähigeren Modelle Gedanken zu machen, anstatt weiter an alten Traditionen und Irrglauben festzuhalten. Ich bezweifel zwar, dass es GM noch lange geben wird, aber diese Idee verdient es doch, weitergedacht zu werden.

  • Mareike said:

    Naja so wie es scheint versuchen diese ja jetzt auch neben ihre Ideen auch noch Opel zu sanieren. Ich kann mir im Augenblick aber leider noch nicht vorstellen, dass das tatsächlich so klappt, wie sich diese das vorgestellt haben, schließlich hat General Motors selbst in den letzten Monaten einiges an Staatshilfen eingefordert um sich selbst retten zu können.

  • Mark said:

    Wie das aussieht – ein Witz. Wird man seitlich mit mehr als 20 km/h gerammt, bricht man sich an der Eisenverstrebung sofort das Genick.

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